Tramann+Sohn
Tramann+Sohn
Bild
+

August Tramann

Die Geschichte von Tramann+Sohn beginnt nicht als isoliertes Kapitel, sondern als Teil einer Welt im Wandel. Ende des 19. Jahrhunderts brummten die Werkhallen in vielen Ländern, die Industrialisierung schuf neue Möglichkeiten – und neue Träume.

Bild
+

Familie Tramann (um 1915)

Die Wurzeln von Tramann+Sohn in einem Umfeld, das von internationalen Entwicklungen, technischen Fortschritten und persönlicher Hingabe geprägt war.

Bild
+

Fritz Tramann

1908 wurde Fritz Tramann geboren – der Mann, der später den Namen Tramann+Sohn prägen sollte. Bereits früh zeigte sich sein Unternehmergeist. 1926, gerade einmal 17 Jahre alt, gründete er mit der Unterstützung seines Vaters August Tramann ein eigenes Unternehmen: A. Tramann+Sohn.

Bild
+

91er Straße

1957 zog Tramann+Sohn in die 91er Straße um – ein Standort, der mit seiner Nähe zu Stadt, Hafen und Bahnhof bewusst gewählt war.

Bild
+

Dietmar Tramann

1943 kam Dietmar Tramann, der Sohn von Fritz und Margarete, zur Welt – mitten in einer Zeit, in der Deutschland im Krieg stand und niemand ahnen konnte, wie sich die Lebenswege entwickeln würden.

Margarete und Fritz

Die Eintragung im Handelsregister erfolgte 1938, unter dem heutigen Namen Tramann+Sohn – zu diesem Zeitpunkt noch ein klassisches Einzelunternehmen.

Bild
+

1949

1959

1975

1976

1979

2020

Bild
+

91er Straße / Grabenfäse

In den USA setzte Ed Mahlzahn, Sohn des Ditch-Witch-Gründers Carl Frederick Malzahn, ein Zeichen: Er entwickelte den Prototyp der ersten kompakten Grabenfräse.

Bild
+

Haselriege 6

1978 folgte ein bedeutender Schritt für den Standort: Der Umzug in den neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Etzhorn, an die Haselriege 6.

1930

1956

1981

1990

2012

2020

KH-1

KH-1D

KH Serie

KX Serie

KX-2 Serie

KX-3 Serie

KX-4 Serie

KX-5 Serie

Bild
+

Domsühl

1992 eröffnete das Unternehmen seine erste Niederlassung in Domsühl in Mecklenburg-Vorpommern – ein mutiger Schritt in die neuen Bundesländer, die sich gerade im wirtschaftlichen Aufbruch befanden.

Bild
+

Spreenhagen

1994 folgte ein weiterer Standort in Spreenhagen, Brandenburg. Die Präsenz im Nordosten Deutschlands stärkte das Servicenetz und unterstrich den Anspruch, Kunden nah und zuverlässig zu begleiten.

Bild
+

KH-5

Der KH-5 war das erste durch Tramann+Sohn verkaufte Kubota Modell. 1989 nahm das Werk in Zweibrücken die Produktion auf, und nur zwei Jahre später erschien die KX-Serie, die eine neue Generation moderner Kompaktbagger einläuten sollte.

Standort Oldenburg

... in den 90er Jahren. Am 28. Oktober 1995 verstarb Dietmar Tramann plötzlich und viel zu früh. Sein Tod riss eine Lücke – menschlich wie unternehmerisch. Die Verantwortung übernahmen in dieser schweren Zeit Klaus-Erich Penner und Werner Heinrich Nietfeld, die schon viele Jahre an der Seite der Familie standen. 1996 kehrte Waltraud Tramann ins Unternehmen zurück, um die Familie zu stärken und das Unternehmen sicher durch diese neue Phase zu führen.

Bild
+
Bild
+

Norderstedt

Mit der Eröffnung 1999 der Niederlassung in Norderstedt, unmittelbar vor den Toren Hamburgs, war das Unternehmen erstmals fest im Norden Deutschlands verankert.

Bild
+

Schönebeck

2006 eröffnete das Unternehmen eine neue Niederlassung in Schönebeck (Sachsen-Anhalt). Mit diesem zusätzlichen Standort erstreckte sich das Servicenetz nun über fünf Bundesländer.

Bild
+

Baushop

2012 wurde in Oldenburg der Bau-Shop eröffnet und das Betriebsgelände erweitert – ein Meilenstein, der den Anspruch des Unternehmens unterstrich, seinen Kunden nicht nur Maschinen, sondern ein umfassendes Service- und Ausrüstungsspektrum zu bieten.

Bild
+

Hannover

Mit der Eröffnung einer Niederlassung in Hannover vergrößerte Tramann+Sohn sein Servicenetz erneut und stärkte seine Präsenz im Herzen Norddeutschlands.

2026 - 100 Jahre Jubiläum

2026 feiert Tramann+Sohn ein außergewöhnliches Jubiläum: 100 Jahre Familiengeschichte, technische Innovationen und unternehmerischer Weitblick. Was 1926 mit einem 17-jährigen Gründer und einem einfachen Gewerbeschein begann, hat sich zu einem modernen Unternehmen mit mehreren Standorten, starken internationalen Partnerschaften und einer klaren Vision für die Zukunft entwickelt.

Die Verbindungen zu Kubota und Ditch Witch gehen weit über klassische Vertriebspartnerschaften hinaus. Sie spiegeln ein gemeinsames Verständnis von Qualität, Innovation und Kundennähe wider. Die Maschinen dieser Hersteller haben nicht nur das Portfolio von Tramann+Sohn geprägt, sondern auch die Arbeitsweise auf deutschen Baustellen nachhaltig verändert.

Mit dem aktiven Engagement der dritten Generation wurde nicht nur der Grundstein für die kommenden Jahrzehnte gelegt, sondern auch ein klares Signal für Kontinuität, Innovationskraft und unternehmerische Verantwortung gesetzt. Heute steht Tramann+Sohn als modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen, das Tradition und Fortschritt auf einzigartige Weise verbindet. Die kommenden Jahre eröffnen enorme Chancen: Digitalisierung, automatisierte Maschinensteuerung, nachhaltige Bauprozesse und intelligente Technik schaffen neue Geschäftsfelder und stärken die Wettbewerbsfähigkeit. Herausforderungen werden hier nicht als Hindernisse gesehen, sondern als Antrieb für kreative Lösungen und neue Partnerschaften.

Ein Jahrhundert Tramann+Sohn – ein Rückblick auf das Erreichte und ein Ausblick auf eine Zukunft voller Möglichkeiten. Unser besonderer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, deren Einsatz, Fachwissen und Leidenschaft diesen Erfolg erst möglich gemacht haben. Ohne sie wäre diese beeindruckende Geschichte nicht geschrieben worden.

zurück zu Tramann+Sohn