
Dietmar Tramann
1943 kam Dietmar Tramann, der Sohn von Fritz und Margarete, zur Welt – mitten in einer Zeit, in der Deutschland im Krieg stand und niemand ahnen konnte, wie sich die Lebenswege entwickeln würden.







1943 kam Dietmar Tramann, der Sohn von Fritz und Margarete, zur Welt – mitten in einer Zeit, in der Deutschland im Krieg stand und niemand ahnen konnte, wie sich die Lebenswege entwickeln würden.

Die Eintragung im Handelsregister erfolgte 1938, unter dem heutigen Namen Tramann+Sohn – zu diesem Zeitpunkt noch ein klassisches Einzelunternehmen.










Der KH-5 war das erste durch Tramann+Sohn verkaufte Kubota Modell. 1989 nahm das Werk in Zweibrücken die Produktion auf, und nur zwei Jahre später erschien die KX-Serie, die eine neue Generation moderner Kompaktbagger einläuten sollte.

... in den 90er Jahren. Am 28. Oktober 1995 verstarb Dietmar Tramann plötzlich und viel zu früh. Sein Tod riss eine Lücke – menschlich wie unternehmerisch. Die Verantwortung übernahmen in dieser schweren Zeit Klaus-Erich Penner und Werner Heinrich Nietfeld, die schon viele Jahre an der Seite der Familie standen. 1996 kehrte Waltraud Tramann ins Unternehmen zurück, um die Familie zu stärken und das Unternehmen sicher durch diese neue Phase zu führen.







2026 feiert Tramann+Sohn ein außergewöhnliches Jubiläum: 100 Jahre Familiengeschichte, technische Innovationen und unternehmerischer Weitblick. Was 1926 mit einem 17-jährigen Gründer und einem einfachen Gewerbeschein begann, hat sich zu einem modernen Unternehmen mit mehreren Standorten, starken internationalen Partnerschaften und einer klaren Vision für die Zukunft entwickelt.
Die Verbindungen zu Kubota und Ditch Witch gehen weit über klassische Vertriebspartnerschaften hinaus. Sie spiegeln ein gemeinsames Verständnis von Qualität, Innovation und Kundennähe wider. Die Maschinen dieser Hersteller haben nicht nur das Portfolio von Tramann+Sohn geprägt, sondern auch die Arbeitsweise auf deutschen Baustellen nachhaltig verändert.
Mit dem aktiven Engagement der dritten Generation wurde nicht nur der Grundstein für die kommenden Jahrzehnte gelegt, sondern auch ein klares Signal für Kontinuität, Innovationskraft und unternehmerische Verantwortung gesetzt. Heute steht Tramann+Sohn als modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen, das Tradition und Fortschritt auf einzigartige Weise verbindet. Die kommenden Jahre eröffnen enorme Chancen: Digitalisierung, automatisierte Maschinensteuerung, nachhaltige Bauprozesse und intelligente Technik schaffen neue Geschäftsfelder und stärken die Wettbewerbsfähigkeit. Herausforderungen werden hier nicht als Hindernisse gesehen, sondern als Antrieb für kreative Lösungen und neue Partnerschaften.
Ein Jahrhundert Tramann+Sohn – ein Rückblick auf das Erreichte und ein Ausblick auf eine Zukunft voller Möglichkeiten. Unser besonderer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, deren Einsatz, Fachwissen und Leidenschaft diesen Erfolg erst möglich gemacht haben. Ohne sie wäre diese beeindruckende Geschichte nicht geschrieben worden.